Konzeption
Vision:
Eine salzgitterweite Lobby für Kinder und Eltern entstehen zu lassen, die gemeinsam an folgenden Zielen arbeitet:
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Stärkung der Familienfreundlichkeit in der Stadt Salzgitter
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Schaffung bzw. Ausbau von Netzwerken
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Linderung bzw. Beseitigung konkreter Missstände
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Ziel:
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Erstellung einer umfassenden Bestandsaufnahme zur Situation von Kindern und Eltern in Salzgitter unter Berücksichtigung möglichst vieler ortsansässigen Gruppen aus Politik, Wirtschaft, Sozial- und Bildungswesen.
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Entwicklung von ziel- und handlungsorientierten Konzepten zur Verbesserung der Situation von Familien in Salzgitter mit einer verbindlichen Zeitperspektive
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Medien- und öffentlichkeitswirksame Darstellung der schon vorhandenen Initiativen und Begleitung der zu entwickelnden Konzepte und Vorhaben
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Stärkung und Vernetzung der bestehenden Angebote, gegebenenfalls Erweiterung und Ausbau zur Verbesserung der Gesamtsituation und zur Nutzung der vorhandenen Ressourcen.
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Träger:
Institutionen (Ämter, Vereine, Einrichtungen, Betriebe), für die Kinder und Jugendliche im Alter von 0 – 18 Jahren bzw. deren Eltern einen
zentralen Stellenwert haben.
Arbeitsweise:
Regelmäßige ergebnisorientierte Treffen mit den Arbeitsschritten:
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Ist-Analyse des Angebotes und der erreichten Zielgruppen
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Stärken-/ Schwäche Analyse des Angebotes; Bewertung der Schwächen
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Definieren von Schwerpunkten
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Entwicklung, Umsetzung und Evaluation konkreter Projekte (gegebenenfalls in Untergruppen)
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Zusammensetzung:
Es arbeiten Menschen aus Institutionen und Verbänden zusammen, die Erfahrung, Überblick und fachliche Kompetenz sowie
Multiplikatorenfunktion mitbringen. Beispielsweise sind dies:
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Wohlfahrtsverbände
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Jugendamt, Erziehungsberatung, Schulamt, Gesundheitsamt
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Kitas, Grundschulen
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Betriebe (VW, Salzgitter-AG, Kreishandwerkerschaft),DGB
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Wohnungsbaugesellschaften
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Familien-Bildungsstätten
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Erziehungseinrichtungen
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Stadtelternräte Kita, Schule
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Kirchen, kirchliche Kinder- und Jugendarbeit
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psychosoziale Einrichtungen
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Fraktionen der Parteien
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Vereine
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Polizei
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Einstimmig beschlossen auf der Sitzung des Bündnisses am 3.12.2002